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Aus FÖJ BaseCamp

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Andreas Vorschlag: in Ostdeutschland gibt es viele leerstehende Kleingartenvereine in strukturschwachen Gebieten, aus denen viele Menschen wegziehen. Dort sollte sich eine Kommune finden, die bereit wäre einen alten, ungenutzten Kleingarten für lau zur Umgestaltung in ein FÖJ-Camp zur Verfügung zu stellen. (@Ernesto: warum hast du diesen Absatz gelöscht?)

Mit Baulagern/Bauwochen werden die Bungalows fitt gemacht, um FÖJ-Seminargruppen aufzunehmen. Dann können die Seminargruppen dort nicht nur tagen, sondern sich auch aktiv am Ausbau der Umwelttechnik-Anlagen beteiligen (Solarkollektoren, Zisterne, Pflanzenkläranlage, Trockentoiletten, Dachbegrünung, Anlage von Teichen). Also ein AKTIV-Seminar dort veranstalten, bei dem man viel Praxiserfahrungen und Perspektiven fürs berufliche Leben lernen kann.

Alle weiteren Kosten für das Baumaterial und eine oder zwei Stellen, die alles verwalten und leiten, ließen sich bestimmt bei einer Stiftung beantragen. Die Kommune profitiert vom kommen und gehen junger Menschen, die nicht nur Kaufkraft (Material, Nahrungsmittel, Tagungszubehör) sondern auch Leben in den Ort bringen.

  • Seminarräume
  • FÖJ- Museum
  • Unterkünfte
  • Tiere
  • Pflanzenkläranlage
  • Bauwochen für FÖJlerInnen
  • Garten
  • Jeder hinterlässt etwas
  • Solaranlage
  • Sitz/ Büro FÖJ-Aktiv e.V.
  • öffentliches "Archiv" aller Einsatzstellen bundesweit
  • Naturerlebnisparcour
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